Auf einer Wellenlänge mit der Lebensrettung

21.08.2018

Eine Spende der VR Bank Enz plus von 1.600 Euro ermöglicht die Anschaffung von drei neuen Funkgeräten für die Einsatzfahrzeuge der DRK Ortsgruppe Söllingen.

Der Ortsvereinsvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes in Söllingen, Günter Maag, freute sich sehr, dass durch die Spende von VR Bank Enz plus-Geschäftsstellenleiter Thomas Kröner jetzt drei neue Funkgeräte für die Einsatzfahrzeuge angeschafft werden können

Im Rahmen ihres Sommerfestes, Ende Juli, ehrten die DRK Ortsgruppen Söllingen und Kleinsteinbach fünfzehn Blutspender für 10, 25, 50 und sogar 125 Blutspenden. Der Ortsvereinsvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes in Söllingen, Günter Maag, betonte wie wichtig und lebensrettend die örtlichen Blutspendeaktionen sind. Maag rührte noch ein wenig die Werbetrommel für den nächsten Blutspendetermin, der am 24. August in der Hagwaldhalle in Kleinsteinbach stattfindet.  Selbstverständlich sind auch Erstspender hier herzlich willkommen.

Den unterhaltsamen Rahmen des Sommerfestes nutzte VR Bank Enz plus-Geschäftsstellenleiter Thomas Kröner, um dem Roten Kreuz eine Spende ganz anderer Art zu überreichen, die aber nicht minder lebensrettend wirkt. Die Söllinger VR Bank-Geschäftsstelle trägt mit 1.600 Euro die gesamten Kosten der dringend benötigten Ersatzbeschaffung von drei Funkgeräten für die DRK Einsatzfahrzeuge in Söllingen. Günter Maag freute sich sehr über diese großzügige Finanzspritze des Geldinstituts. „Mit dieser Spende“, so Kröner, „wollen wir zum einen das ehrenamtliche Engagement der Helfer würdigen und unseren bescheidenen Beitrag dazu leisten, deren Arbeit durch die Funkgeräte zu erleichtern.“ Kröner betonte, wie wichtig die Tätigkeit der freiwilligen Ersthelfer des DRK in der Rettungskette ist. Denn sie sind, auf Grund der regionalen Präsenz, meist die ersten am Not- beziehungsweise Unfallort. Die Sanitätsbereitschaft in Söllingen besteht derzeit aus etwa vierunddreißig aktiven Helferinnen und Helfern. Sie übernehmen vielfältige Aufgaben. Neben den Blutspendeterminen und Veranstaltungen im Sanitätsdienst sind Sie selbstverständlich auch für Notfälle in der Region ausgebildet.  Als "First Responder" leisten sie erste Hilfe vor Ort und überbrücken durch ihren Einsatz die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungsdienstes.