Tagesfahrt mit interessantem Ausblick

19.07.2018

Hoch hinaus wollte die VR Bank Enz plus mit ihren Kunden und Mitgliedern bei ihrer diesjährigen Tagesfahrt, denn der neu erbaute Test-Turm der Firma thyssen-krupp in Rottweil war das Ziel.

Die Reisegruppe vor der Auto- und Uhrenwelt
Weithin sichtbar, der Thyssen-Testturm

Doch zunächst galt es, die älteste Stadt Baden- Württembergs, nämlich Rottweil, bei einer Stadtbesichtigung zu erkunden. Entlang von Kirche, Brunnen und Bürgerhäusern spazierte die Gruppe durch die mittelalterliche Kernstadt und erfuhr viel über die Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Über Jahrhunderte war Rottweil zum Beispiel die Hofgerichtsstätte.

Aber dann ging es zum Höhepunkt: zum Thyssen-Testturm. Weit überragt dieser die Stadt und war schon von überall her zu sehen. Die Auffahrt auf Deutschlands höchste Besucherplattform in 232 m Höhe dauerte nur dreißig Sekunden. Schwindelfreie konnten hier schon mal die Aussicht genießen, da der Fahrstuhl eine Glasfront hatte und die Außenumhüllung des Turms aus fast transparentem Glasfasergewebe dies ermöglichte. Außer diesem Besucherfahrstuhl werden in verschiedenen Schächten des Turms Aufzugstechnologien der nächsten Generation getestet. Grandios war dann die Aussicht von dieser Höhe. Der Fernsehturm Stuttgart, die Burg Hohenzollern oder die Schwäbische Alb waren deutlich zu erkennen.

Von einem schmackhaften Mittagessen gestärkt, ging die Fahrt weiter nach Schramberg zur Auto- und Uhrenwelt. Hier wurden Erinnerungen der Fahrzeugwelt (zum Beispiel Goggomobil, BMW-Isetta oder NSU Quickly) und des Alltagslebens (Mode und Wohnen etc.) seit dem Kriegsende bis in die 70er-Jahre wach.

Nach diesem Blick in die Vergangenheit und dem Blick in die Zukunft am Vormittag ging eine ereignisreiche Tagesfahrt zu Ende. Klemens Schork, Vorstand der VR Bank Enz plus, schaute ebenfalls in die Zukunft, und kündigte die Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt Anfang Dezember an.