Angehende Banker starten voll durch

21.08.2020

Mit der Starterwoche der VR Bank Enz plus beginnen Mitte August neun engagierte junge Menschen die Ausbildung als Bankkaufleute, Finanzassistenten und Kaufmann für Digitalisierungsmanagement.

Die neuen Auszubildenden der VR Bank Enz plus (vorne: Florentine Gutjahr, Emilie Olaß, Nico Ulshöfer, Pascal Schmatloch, hinten: Danny Bärmann, Shannon Schwarz, Adina Dennig, Alisa Heinold, Paul Reichelt)

Pro Ausbildungsjahr gehen mehr als 40 qualifizierte Bewerbungen bei der VR Bank Enz plus ein. Das große Interesse spiegelt die Beliebtheit des Geldinstitutes als Arbeitgeber wider. Derzeit beschäftigt die VR Bank Enz plus insgesamt 261 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 26 Auszubildende. Mit einer Ausbildungsquote von aktuell etwa 10 Prozent liegt das Genossenschaftsinstitut über dem Branchenschnitt.

„Wir bieten eine abwechslungsreiche Ausbildung, bei der alle Bereiche der Bank durchlaufen werden“, so Samantha Wendel, Ausbildungsleiterin der VR Bank Enz plus. “Eine intensive Betreuung und unsere Übernahmegarantie machen unsere Genossenschaft zu einem attraktiven und beliebten Arbeitgeber“, führt Wendel weiter aus. Die VR Bank Enz plus, als regional verwurzelter, mittelständischer Betrieb, nimmt seine Verantwortung zur Nachwuchsförderung ernst und investiert damit in die Zukunft der Region. Bei der Aus- und Weiterbildung setzt das Geldinstitut deshalb auch verstärkt auf digitale Medien. Zahlreiche e-learning-Module tragen zur laufenden Fortbildung der Beschäftigten bei. Auch das Ausbildungsmanagement - vom Einsatzplan, über das Berichtsheft, bis zu Feedback und Beurteilung - wird vollständig digital abgewickelt.

Selbstverständlich spielt bei der VR Bank Enz plus jedoch vor allem der persönliche Kontakt eine essenzielle Rolle. Im Rahmen der Ausbildungsvorbereitung standen die diesjährigen Berufsstarter bereits im Vorfeld in Verbindung mit Ausbildungsleiterin Samantha Wendel und den Auszubildenden der fortgeschrittenen Jahrgänge. Man traf sich bereits im Juli zu einem gemeinsamen Frühstück. So konnten sich die angehenden Banker und die Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres in einer Vorstellungsrunde erstmals Kennenlernen. Das Treffen diente zum einen zum privaten Austausch und half den „Neuen“ sich noch schneller zu integrieren. Es gab auch gleich jede Menge Informationen zur Ausbildung und offene Fragen konnten ebenfalls geklärt werden.

Diesen Monat begann nun für die neun „Neuen“ mit den Startertagen die eigentliche Ausbildung bei der VR Bank Enz plus. Ausbildungsleiterin Samantha Wendel erläuterte zunächst einmal das Organisatorische, gefolgt von einem kleinen VR Bank-Knigge-Seminar. Weiter ging es mit technischem Basiswissen, so dass die Berufsanfänger mit genügend Rüstzeug versorgt waren, um sich mit dem IT-System des Genossenschaftsinstituts vertraut zu machen. In den Folgetagen lernten die Auszubildenden bei einem Rundgang die verschiedenen Abteilungen der Bank kennen und besuchten den Leiter Privatkunden Markt, Robin Scheible. Auch der Vorstand beantwortete eine Stunde lang Fragen der Nachwuchsbanker. Selbstverständlich standen auch wieder alle Berufsstarter im Rampenlicht der Kamera. Bei lustigen Fotoshootings entstanden sowohl Portrait- als auch Gruppenfotos. Mit einem informativen Überblick über die Kontomodelle sowie das Produkt- und Leistungsangebot der Bank endete die erste Arbeitswoche für die Ausbildungsneulinge. Ab dem 24. August beginnt für sie schließlich ihr Berufsleben vor Ort auf den acht KompetenzCentern im Geschäftsgebiet der VR Bank Enz plus.